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Kreditwürdigkeit der CEE Staaten.

0 = niedrigstes Risiko 8 = höchstes Risiko, Aktualisiert: 2. April 2010

StaatVorherige KlassifizierungAktuelle Klassifizierung
Polen22
Tschechien00
Slowakei00
Ungarn00
Rumänien44
Bulgarien44

Die Kreditrisiko-Klassifizierung der OECD misst die Kreditwürdigkeit der teilnehmenden Staaten zum „Arrangement on Officially Supported Export Credits“ (Offizielle Exportkredit-Vereinbarung). Dies hat einen direkten Einfluss auf die Versicherungsprämien der Exportkredite. Umso niedriger die Klassifizierung (am besten: 0) umso wahrscheinlicher, dass das Land seine Auslandsschulden bedienen kann.
Quelle: OECD (PDF Dokument 0.05 MB)


Mittel- und

Osteuropa.



Haben Sie gewusst... ?
...dass der Eiserne Vorhang nur mehr eine ferne Erinnerung ist und das Reisen in die CEE Region immer einfacher wird? Während Tschechien, Ungarn, Polen und die Slowakei dem grenzfreien Schengen-Raum bereits 2007 beigetreten sind, haben sich Rumänien und Bulgarien beworben und werden wohl schon bald Mitgliedsländer.


Warum lohnt es sich in der

CEE Region zu investieren?


Nach 15 Jahren wirtschaftlichen Booms in Mittel- und Osteuropa, während welchem die Länder der Region doppelt so hohe Wachstumsraten wie jene der Staaten in Westeuropa verzeichneten, geriet der Wachstumsmotor Mitte 2008 abrupt ins Stocken; die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise machten sich auch in dieser Region bemerkbar. Mehrere Länder der Region traf die Krise äußerst hart, besonders da sich viele unter ihnen mitten in einer rapiden, durch ausländisches Kapital angetriebenen Wachstumsphase befanden.

Die Grundvoraussetzungen für gesundes Wachstum bleiben in der CEE Region aber intakt – vor allem auch nach dem Ende der Krise. Dies gilt besonders für die reformfreudigsten Länder, die im Hinblick auf ihren EU-Beitritt investitionsfreundliche Rahmenbedingungen wie beispielsweise niedrige Unternehmens-Steuersätze schufen. So haben vor allem die zwei größten Volkswirtschaften der Region, Polen und Tschechien, aber auch die Slowakei, die Krise überraschend gut gemeistert. Und selbst die am stärksten betroffenen Märkte wie Ungarn werden aller Voraussicht nach die Erfahrungen der Krise in den kommenden Jahren in einen Aufschwung ummünzen können.

Das Fundament des Wirtschaftssystems der CEE Region bleibt zukunftsfähig. So werden die Länder Mittel- und Osteuropas einen Wettbewerbsvorteil erfahren, sobald die Weltwirtschaft wieder anzieht und der globale Standortwettbewerb um Jobs wieder an Schwung gewinnt. Der allgemeine Trend hält an – die Unabhängigkeit der Mittel- und Osteuropäischen Staaten vor 20 Jahren war nicht nur eine der bedeutendsten demokratischen Bewegungen der Geschichte überhaupt, sondern auch eine wirtschaftliche Erfolgsstory, die seinesgleichen sucht. Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte haben die neuen EU Mitgliedsstaaten in Mittel- und Osteuropa einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, der auch dank der Perspektive des EU Beitritts und der aktuellen Eingliederung in den Schengen Raum und die Eurozone (Slowakei im Jahr 2009) angetrieben wurde.

Die Kombination aus niedrigen Lohnkosten und erstklassiger Infrastruktur zieht westliche Unternehmen in die Region. Gleichzeitig machen lokale Firmen weltweit auf sich aufmerksam. In den vergangen Jahren wuchs die CEE Region bedeutend schneller als die Weltwirtschaft als Ganzes.

The neuen EU Mitglieder beeindruckten bisher durch ein starkes und nachhaltiges Wachstum. Und während zumindest anfangs ein „Nachholeffekt“ eine große Rolle spielte, tragen heute immer mehr die erfolgreich umgesetzten strukturellen Reformen zum anhaltenden Erfolg bei. Zu diesen zukunftsträchtigen Reformen gehörten beispielsweise die Senkung der Unternehmenssteuersätze, die Deregulierung der Arbeitsmärkte und die Privatisierung bedeutender Industrien. Mit Erfolg – die umgesetzten Reformen tragen Früchte und haben die CEE Region als eine der weltweit attraktivsten Wirtschafts- und Investitionsräume profiliert. Aus diesem Grund: Hier gilt es zu wirtschaften. Jetzt mehr denn je.