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Generelle Daten Slowakei

Offizieller Name:Slowakische Republik (Slovenská Republika)
Fläche:49 035 km2
Hauptstadt (und größte Stadt): Bratislava
Bevölkerung:5,4 Mio.
Urbanisierung:55%
Alphabetisierungsrate, total Erwachsene:99,6% (% Menschen älter als 15 Jahre)
Währung: Euro (€) – 1.1.2009
Nachbarstaaten: Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn, Ukraine
Städte:
(Bevölkerungszahl)
Mitgliedschaften:Europäische Union, NATO, Vereinten Nationen, OECD, WTO und Visegrád Gruppe
Naturschätze:Braunkohle, kleine Mengen an Eisenerz, Kupfer und Mangan Erze, Salz, Ackerland


Makroökonomisches Profil Slowakei

BIP:87, 7467 Milliarden EUR (2010)
Durchschnittslohn:769 EUR pro Monat (2010)
Steuern:Körperschaft 19%, Mehrwertsteuer 20% vorübergehend
BIP Zusammensetzung:
Top Exportprodukte:
Top Exportpartner:
Doing Business 2011:Rang: 41, Veränderung im Rang: -1


Makroökonomische Entwicklung Slowakei

Finden Sie mehr Informationen über die Entwicklung in Slowakei. Bitte herunterladen Sie die PDF-Dokument Slovakia’s macroeconomic development (PDF Dokument 0.29 MB) und finden Sie weitere Gründe zur Investition in Slowakei.


Why to invest in Slovakia

Slowakei


Slovenská Republika


Haben Sie gewusst… ?


…dass Bratislava vor 100 Jahren eine dreisprachige Stadt war; am Ende des 1. Weltkriegs sprachen 40% der Stadtbevölkerung Ungarisch als Muttersprache, 42% Deutsch und 15% Slowakisch. Und viele Bürger sprachen sogar alle drei Sprachen.


4 gute Gründe zur

Investition in der Slowakei


Tatra Tiger: Seit 2004 wuchs das Bruttoinlandsprodukt der Slowakei um sagenhafte 7,4% im Jahresdurchschnitt, während die Arbeitslosenrate von 18,2% auf rund 9,5% fiel. Obwohl auch die Slowakei die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise zu spüren bekam, wird erwartet, dass sich das kleine EU-Mitgliedsland am Tatra-Gebirge nach einem BIP-Einbruch um 2,6% im Jahr 2009 recht rasch erholt und im Jahr 2010 ein minimales Wachstum von 0,7% erzielen wird.

Reform Champion: Die Slowakei hat sich innerhalb weniger Jahre von einer Planwirtschaft in eine wettbewerbsfähige Marktwirtschaft gewandelt – und dies obwohl der Staat im Reformprozess lange Zeit hinter anderen Ländern zurücklag. Eine proeuropäische Regierung um die Jahrtausendwende wandelte das Land dann zum regelrechten „Reform Champion“ der Region – die zum EU-Beitritt erforderlichen Reformen wurden rasch und konsequent umgesetzt. Dies erlaubte der Slowakei im Jahr 2004 mit der EU und im Jahr 2009 der Eurozone beizutreten, noch vor den Nachbarstaaten in der CEE Region.

CEE Pionier – Flat Rate Tax, € Einführung…: Die junge Republik (1993) kann als Art Pionier der CEE Region bezeichnet werden – besonders wenn es darum geht, ein attraktives Investitionsklima für ausländische Firmen zu schaffen. Als erstes Land in Mittelosteuropa setzte die Slowakei eine radikale Steuerreform um, bei der eine „Flat Tax“ – ein pauschaler Steuersatz von 19% auf alle Einkommenstypen – fixiert wurde. Darüber hinaus gibt es keine Doppelbesteuerung und eine 0% Dividendenbesteuerung. Die Slowakei ist das erste Land der CEE Region, welches im Januar 2009 Mitglied der Eurozone wurde, nachdem die strengen Maastricht-Kriterien erfüllt wurden.

Qualifizierte Arbeitskräfte für einen Spitzenpreis: Die Slowakei bietet rund 2,1 Mio. qualifizierte Arbeitskräfte, die aus der Tradition des Ingenieurswesen und der Mechanik hervorgehen. Das Lohnniveau gehört zu den tiefsten in der Region. Junge Slowaken verfügen über gute Sprach- und IT-Kenntnisse. Laut einer Weltbank-Studie zum Lehrerfolg in Schulen schneiden junge Slowaken im Fach Mathematik besser ab als alle anderen Schüler in der CEE Region und sind Drittplatzierte bei anderen naturwissenschaftlichen Fächern.