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CEE-Aussichten für 2009 weit besser als für Westeuropa

27. November, 2008

Slowakei 5%; Rumänien 4,8%; Bulgarien 4,1%; Polen 3,8%; Tschechien 3,4%; Ungarn 1,5%. Diese nun veröffentlichten BIP-Wachstums-Prognosen für 2009 durch die Economist Intelligence Unit lesen sich in Zeiten der weltweiten Konjunkturabschwächung gar nicht so schlecht. Besonders wenn man die Zahlen aus Westeuropa dagegen betrachtet (UK -1%; Spanien -0,6%; Italien -0,3%; Frankreich -0,1%; Deutschland 0,2%).

Die wirtschaftlichen Aussichten stehen für Mittelosteuropa vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise also gar nicht düster. Die Region könnte sich – abgesehen von Ungarn – wie in den letzten Jahren als EU-Wachstumsmotor erweisen. Denn aufgrund der großen Potenziale, die bei stabilem Investitionsumfeld auch weiterhin in der Region schlummern (tiefe Lohnkosten, Nähe zu EU-Märkten, hochwertige Infrastruktur, €-Einführung) wollen gerade in Zeiten von negativem Wachstum in Westeuropa viele Unternehmer die Chance nutzen, sich weiter östlich zu etablieren.