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Investitionsfreundlicher Markt Slowakei

3. June, 2009

Laut dem Wirtschaftsblatt bietet der aufstrebende Markt Slowakei – seit diesem Jahr Mitglied der Eurozone – sehr reizvolle Investitionsbedingungen – u.a. aufgrund staatlicher Investitions-Zuschüsse aus Bratislava.

So führt das Wirtschaftsblatt unter anderem den im EU Vergleich niedrigen Steuersatz von 19% an (Flat Rate Tax auf alle Steuerarten), und beleuchtet die vielfältigen Investitionsförderungen in verschiedenen Branchen wie der Industrie, Tourismus, Technologie. Der Artikel weist zudem darauf hin, dass besonders auch mittelere und kleinere Betriebe bei Investitionen bzw. beim Markteintritt Slowakei auf noch attraktivere Förderungen hoffen können – dies besonders in den aufstrebenden Regionen in der Zentral- und Ostslowakei. Der aktuelle Bericht bestätigt, dass trotz des konjunkturellen Abschwungs in Folge der Weltwirtschaftskrise die Slowakei und andere CEE Märkte – ob Polen oder Tschechien – weiterhin gute Bedingungen und grosses Potenzial für erfolgreiche Geschäftstätigkeiten bieten – ganz egal ob beim Markteintritt oder beim Unternehmenswachstum in der CEE Region. Denn die meisten Experten sind sich einig, dass die neuen EU Mitgliedsländer in Mittelosteuropa punkto Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Westen noch weiter aufholen werden. Dies wird auch durch die Zahlen des kürzlich veröffentlichten World Competiveness Yearbook 2009 (WCY) des IMD Lausanne bestätigt, in dem die Länder Mittelosteuropas in etwa die Position hielten, die sie auch im vergangenen Jahr einnahmen – mit Ausnahme Ungarns. Daher ist anzunehmen, dass der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre schon bald wieder an Schwung gewinnen wird und noch mehr Gschäftstätigkeiten in der CEE Region geschaffen werden. Anhaltender Geschäftserfolg auf den Märkten Slowakei, Tschechien, Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien ist also weiterhin Realität und nicht bloss Wunschdenken risikofreudiger Investoren. Denn mehr und mehr Unternehmen kennen mittlerweile die Vorteile der dynamischen CEE Standorte, die gerade in Krisenzeiten bisher unerkannte Möglichkeiten bzw. Investitionsanreize bieten. So gestaltet sich beispielsweise die Personalbeschaffung qualifizierter Arbeitskräfte einfacher als in den absoluten Boom-Jahren bis einschliesslich 2008, da zudem auch die zu bezahlenden Löhne wieder sehr kompetitiv sind – sie haben sich bereits jetzt leicht nach unten angepasst. Die Slowakei und ihre Nachbarstaaten bieten momentan also nicht nur Förderungen durch den Staat, sondern auch viele marktbedingte Anreize. Lesen Sie bei Interesse mehr zu den attraktiven Investitionsbedingungen in der Slowakei auf Wirtschaftsblatt.at.