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Region MOE gewinnt an weltweiter Wettbewerbsfähigkeit

15. May, 2008

Die 2008 Ausgabe des renommierten World Competiveness Yearbook (WCY) zeigt einen starken Anstieg der Wettbewerbsfähigkeit der mittelosteuropäischen Volkswirtschaften im Vergleich zu anderen Wirtschaftsregionen.

Gemäss der Studie des Schweizer IMD konnten alle Volkswirtschaften in der MOE Region ausser einer ihre relative Konkurrenzfähigkeit im Vergleich zum Vorjahr verbessern. (Polen +8 Ränge, Tschechien und Slowakei +4, Ungarn -3). Die neuen EU Mitgliedsländer in Mittelosteuropa holen demzufolge punkto Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Westen rasch auf. Daher erstaunt auch nicht, dass immer mehr Gschäftstätigkeiten in Mittelosteuropa geschaffen oder dahin verlegt werden. Mehr und mehr Unternehmen bevorzugen mittlerweile diese dynamischen Standorte anstelle jener weiter westlich.

Die Anaylse stellt fest, dasss innerhalb der Region Mittelosteuropa vor allem Polen, Tschechien und die Slowakei im Vergleich zu den führenden USA und anderen hoch-industrialisierten Volkswirtschaften die ’Lücke weiter schliessen konnten’. Von allen Transitionsländern in der Region wurden besonders die Slowakei und Estland hervorgehoben, da diese laut IMD “in den vergangenen Jahren enorme Verbesserungen der Wettbewerbsfähigkeit gezeigt haben.” Die jährliche Erhebung der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in 55 Nationen weltweit umfasst mehr als 300 Kriterien, die sich auf quantitative und qualtiative Daten stützen und die folgenden 4 Hauptfaktoren umschreiben: Wirtschaftsleistung (Binnenwirtschaft, internationaler Handel, internationale Investitionen, Beschäftigung, Preise), Effizienz der öffentlichen Hand (öffentliche Finanzwirtschaft, Steuerpolitik, institutioneller Rahmen, betriebswirtschaftliche Gesetzgebung, gesellschaftliche Rahmenbedingungen) Betriebwirtschaftliche Effizienz (Produktivität, Arbeitsmarkt, Management-Praktiken, -Einstellung und –Werte) und Infrastruktur (grundlegende, technologische und wissenschaftliche Infrastruktur, Gesundheit und Umwelt, Bildung). Mehr Informationen zum Jahrbuch auf IMD World Competitiveness Center.